Wien gliedert sich in 23 Bezirke mit jeweils eigenem Charakter. Die Ringstraße — ein prächtiger Boulevard aus dem 19. Jahrhundert — umschließt die Innere Stadt und dient Reisenden als natürliche Orientierungsachse.
Die Innere Stadt (1. Bezirk) innerhalb der Ringstraße ist das historische Zentrum: Stephansdom, Hofburg und die eleganten Fußgängerzonen Graben und Kohlmarkt liegen hier fußläufig beieinander. Luxushotels und Boutique-Hotels dominieren das Unterkunftsangebot; das Preisniveau ist das höchste der Stadt.
Die Leopoldstadt (2. Bezirk), direkt gegenüber der Inneren Stadt jenseits des Donaukanals, vereint den Prater mit seinem historischen Riesenrad, den lebhaften Karmelitermarkt und die Donauinsel als Freizeitraum. Hotels und Appartements sind hier spürbar günstiger als im 1. Bezirk — bei guter U-Bahn-Anbindung ans Zentrum.
Die Landstraße (3. Bezirk) mit dem Schloss Belvedere und dem gut erschlossenen Bahnhof Wien Mitte ist ein ruhiger, gut angebundener Wohnbezirk. Klassische Stadthotels und Appartements im mittleren Preissegment machen ihn zur soliden Basis für Kulturreisende.
Das Freihausviertel (4. Bezirk, Wieden) ist Wiens kreatives Szeneviertel: international, lebendig, mit Bars, Galerien und kleinen Läden. Boutique-Hotels und Stadthotels in gehobener Preislage sprechen Paare und Wiederholungsbesucher an, die das kaiserliche Zentrum bewusst meiden.
Mariahilf (6. Bezirk) ist der Bezirk der Mariahilfer Straße, einer der längsten Einkaufsmeilen Österreichs, und liegt in Laufweite zum Naschmarkt. Boutique-Hotels und Stadthotels im mittleren Segment sprechen Reisende an, die Einkaufen und Sightseeing verbinden möchten.